“Audience, conceived by rAndom International, is an installation consisting of around 64 head-size mirror objects. Each object moves its head in a particular way to give it different characteristics of human behaviour. Some chat amongst themselves, some shy away and others confidently move to grab your attention.
When members of the audience occupy the space, the mirrors inquisitively follow someone that they find interesting. Having chosen their subject, they all synchronise and turn their heads towards them. Suddenly that person can see their reflection in all of the mirrors. They will watch this person until they become disinterested, then either seek out another subject or return to their private chatter. The collective behaviour of the objects is beyond the control of the viewer, as it is left entirely to their discretion to let go of their subject.” From Cheis Oshea, 16 Oct 08
Ziemlich cool die Installation, würd ich gerne mal selber davor stehen. Wär lustig damit mal eine Präsentation zu üben. Verfolgungswahn darf man aber nicht haben wenn man davor steht
Hier noch ein kleiner Screenshot aus der Software.
Nach den Klausuren kann man sich wieder den wichtigen Dingen des Lebens witmen, im Internet surfen. Angeregt durch die tollen Slides von Prof. Steimer hab ich mal alle größeren Schuhhersteller abgesurft und auf ihre “Mass-customization”-Fähigkeiten getestet. Bei Puma, Adidas, Nike und Converse kann man mittels OnlineDesigner seine eigenen Schuhe gestalten und zusammenstellen. Paar Wochen später kommt dann das unikat per post nachhause und man muss nicht mir den normalen Schuhen ausm Laden rumlaufen.
Klarer Gewinner hier ist einfach Puma, im Mongolian Shoe HQ machts Schuhe gestalten am meisten Spaß. Der Schuhmodel gibt was her, und die Konfiguratoransicht sieht auch sehr hochwertig aus. Der Configurator von Converse ist verglichen zur Konkurrenz am schlechtesten, dafür kann man sich aber aus ner ganzen Latte an Schuhe aussuchen welchen man denn gestalten will. Nike ist so im Mittelfeld, mir gefallen einfach die Schuhe dies da gibt nicht, aber das is ja geschmackssache. Nike bietet aber noch die Möglichkeit eigenen Text auf die Schuhe zu schreiben, bei Converse darf man Ende auch noch einen Namen auf die Schuhe schreiben.
Preislich ist bei Converse am besten, Schuhe gibts schon für 60$+, leider aber nur in die USA! Puma ist mit 100€ grad noch so im Rahmen wenn man bedenkt das Puma Schuhe im normalen Laden auch schon 80€+ kosten. Nike langt mit 130€+ dann aber am kräftigsten hin.
Leisten kann ich mir den Spaß dann leider doch nicht, hab ja auch noch genügend Schuhe die ich in Asien billig eingekauft hab…
Die oben genannten Konzerne sind ja auch nicht gerade dafür bekannt das die Schuhe unter den besten Bedingungen produziert werden. Wer also nicht ganz so individuelle Schuhe will, die dafür dann aber auch nicht in irgendwelchen Sweatshops produziert wurden kann sich mal auf http://www.fairwear.de umschauen. Nur weils unter “Fair Trade” produziert wurde muss das ganze ja nicht viel teurer sein. Gibt auch paar ziemlich coole Shirts in dem Shop!
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Kleiner Nachtrag: http://www.glore.de/ is auch noch guter Shop für Fair Trade zeug…
Graffitis mal anders…
Anstatt mit Spraydosen etwas voll zu sprühen wird bei „Reverse Graffiti“ an verschmutzen Wänden etwas durch Putzen gezeichnet! Quasi die komplexe Erweiterung zum „wasch mich“ auf treckigen Autos. Leider hält das ganze nicht sehr lange, und ist auch zu aufwendig zum selber machen.
Im Web findet man dazu auch einiges mit ein paar richtig guten Umsetzungen. Die Gesetzgeber scheinen aber auf unerlaubte Putzaktionen genauso negativ zu reagieren wie auf die hübschen Graffitis, dabei könnten Städte doch froh sein wenn Leute freiwillig und kostenlos sauber machen.
Ich bin bei der Flucht vor dem Klausurlernen drauf gestoßen, gibt es aber schon länger wie ein Artikel der New York Times zeigt.
Hier zwei Videos zum Thema:
Wikipedia sagt:
“Reverse Graffiti sind Graffiti, die ohne Farbeinsatz gezeichnet sind, indem eine Fläche entsprechend dem gewünschten Ergebnis vom anhaftenden Schmutz befreit wird. Sehr verbreitet sind beispielsweise mit Fingerkuppen auf staubige Glasscheiben „gezeichnete“ Bilder oder Texte. Anspruchsvollere Techniken verwenden Reinigungsmittel oder Hochdruckreiniger, beispielsweise auf Tunnelwänden, Asphalt oder anderen Flächen.”Quelle: Wikipedia.de, Stand 05.07.08
Ich bin studierter Online Nerd (B.Sc. OnlineMedien), Blogger, Gründer, Fotofasziniert und leidenschaftlicher Designer. Derzeit lebe ich in München und arbeite als Freelancer für unterschiedliche deutsche Konzerne. Mehr über mich hier...