Da ich 1 Monat in verzug bin und zu faul zum viel schreiben fass ich mich mal kurz:
Town of 1770
“Town of 1770″ war mein naechster stop und einfach nur traumhaft. Das Wetter war megageil und das Hostel war das beste an der ganzen Ostkueste. Da dass der erste ort war wo man ohne quallenanzug baden darf hab ich mich gleich mal aufs surfboard geschmissen und 3 super billige stunden unterricht genommen. Allgemein war das preisniveau da viel billiger als an der kompletten ostkueste, ist halt nen kleines hippie dorf das erst seid 7 jahren richtige strassen hat. Die Leute im Hostel waren auch voll nett, hatte einfach nur ne gute relaxte zeit da.
Fraser Island
Fraser Island ist ein anderes Must See an der Ostkueste, auf die groesste Sandinsel der Welt gehts mit der Faehre. Strassen hats da nicht wirklich weshalb man mit dem Jeep einfach am Strand entlang faehrt. Wir waren zu 11t in unserem gefaehrt und sind 3 Tage auf der Insel geblieben. Gecamped wird auch einfach am Strand, sehr schoenes Feeling. Da der grossteil meiner gruppe aus Iren bestand waren die abende feucht froehlich
Brisbane
In Brisbane wurd ich von Natalies Cousine abgeholt, die Stadt war nicht wirklich ueberwaeltigend dafuer aber Yasmins gastfreundlichkeit. Es gab zum ersten mal seid monaten nen richtigen schwaebischen kartoffelsalat mit deutschen wuerstlich. Unter anderem gabs dann auch noch Brezele, richtige Brezele. boah! Auch wenn ich im Wohnzimmer gepennt hab wars schoen mal nen eigenes Zimmer zu haben und nicht in der Laundry waschen zu muessen…
Byron bay
Byron Bay ist die Backpacker hochburg an der Ostkueste ueberhaupt. Der Leuchtturm ist der Oestlichste Punkt australiens und von oben sieht man super viele Delphine im wasser… Die 3 Tage da vergingen auch wie im Flug, weil das Hostel auch richtig schoen war. 30m durchs gebuesch zum strand
Sydney
Die letzte Station in Australien war dann Sydney, die Stadt an sich ist eigentlich ganz schoen. Da ich wuesste dass das Wetter in China kaelter wird hab ich die meiste Zeit im Park und an der Sonne verbracht. Bis auf Oper & Bruecke hab ich mir aber keine Kultur gegeben… Wirklich gut waren die Leute in meinem Hostel. Am Wochenende kam mich dann noch Megan aus Melbourne besuchen. Waren sehr sehr gute letzte Tage…
Sehr cool war auch das meine kleine Kamera die in Cairns den geist aufgegeben hat, auf ein mal in Sydney wieder funktioniert hat. Sehr cool das Sie wieder geht aber sehr schade das Sie die ganze Ostkeuste nicht funktioniert hat, so hab ich halt leider nur voll wenig Bilder von den Leuten und Abenden…
Mit sehr gemischten Gefuehlen gings am 28.01 ab zum Flughafen und ins Flugzeug nach Hong Kong. War so ne gute Zeit und die letzte Woche war so super das ich dass Land nicht wirklich verlassen wollte. Hatte den ersten Tag in Hong Kong dann auch “heimweh” nach Australien…
04.01.08 – Kroomit
3. Februar 2008
Auf dem Weg nach 1770 einem kleinen Kaff am Meer haben wir eine nacht in Kroomit auf einer Cattel Station stopp gemacht. Essen war inklusive und verdammt fleischlastig, aber geil. Das reiten auf dem Elektrobullen war genauso dabei wie der Lassokurs und das Ziegenfangen am nächsten Morgen, ein riessen spass!
31.12 – Whitsunday Islands
30. Januar 2008
Am 31.12 gings weitere paar hundert Kilometer weiter unten von Airlie Beach aus aufs Segelboot. Der „British Defender“ ist ein 15 Jahres altes Segelboot das früher in vielen Segelrennen gefahren ist, und jetzt 3x die Woche Touris um die Whitsunday Islands herumschippert. Das Wetter war traumhauft und auch die gegend ist einfach unglaublich, da wir auch genügend Wind hatten wurden die Segelgehisst und zu jedem Ziel gesegelt. Echt lustig auf einer Seite vom Boot zu sitzen während die andere im Wasser ist und die Wellen richtig cool übers Boot haut. Nichts für Leute denen leicht schlecht wird. Am Sylvester Abend haben wir dann das Feuerwerk von einem Luxusressort angeschaut und auch richtig Spaß gehabt dank der durch geschmischten Truppe von Schweizern, Aussies, Neuseeländer, Koreanern, Schweden, Dänen und Engländern.
Am nächsten Tag ging’s ans Whitheaven Beach, dem Traumstrand überhaupt. Der Sand ist einfach unglaublich, abartig weiß und so fein. Wirklich ein Erlebnis das zu sehen, einfach so schön! Baden sollte man auch da wie überall rund ums Great Barrier Reef nur mit Stinger Suit (Quallen Anzug). Wir haben dann auch noch etwas geschnorchelt, was auch sehr schön war aber im vergleich zum Reef in Cairns nicht ganz so geil war.
Den nächsten Abend hat man sich wieder großteils damit vertrieben den unglaublichen Sternenhimmel vom Boot aus zu bewundern und einfach nur aufm boot zu entspannen.
Die Tage davor und danach hab ich in Airlie Beach verbracht, einer der Backpacker Hochburgen. Die Haupstrasse besteht hauptsächlich aus Hostels, Kneipen und Clubs. Nicht so wirklich entspannend, aber war ganz lustig…
26.12 – 30.12 Magnetic Island
30. Januar 2008
Mit dem Bus ein paar stunden weiter nach unten Richtung Townsville und dort auf die wohl sonnigste Insel Queenslands gegangen. Einziger Nachteil es hat ununterbrochen geschüttet und zwar richtig schön Tropisch. Die Location vom Hostel war trotzdem Paradies, geschlafen wird in kleinen Bungalows direkt am Strand. So wirklich meckern kann man über das Regenwetter ja auch nicht da im oberen Teil von Queensland nun mal Regenzeit ist im Dezember und Januar.
25.12 – Chistmas at the Lagoon
28. Januar 2008
BBQ an der Lagoon, zuerst mit Miri, Lisa und Correy. Später dann noch mit Elli, Jay Lie und Marita. Danach noch in das Hostel von Elli und Jay Lie und uns den Abend mit Taiwanesischen spielen vertrieben sowie englischen Geschenkspielen. War echt sehr gemütlich und cool. Aber doch sehr ungewohnt an Weihnachten so im bock warmen Wetter abzuhängen. So wirklich Stimmung kommt da nicht auf.




































































































































































